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In einer Welt, die durch die
Handlungsweise der Weltöffentlichkeit und ihrer Informationspolitik so
aussieht, als ob sie auf die grosse Katastrophe zusteuert, ist es wichtig
eine positive und für alle Beteiligten freudvolle Vision zu halten und als
erreichbares Ziel vor Augen zu haben.
Wenn der Glaube ans Gute im Menschen
nicht unerschütterlich ist, könnte die momentane Situation auf der Erde
Anlass zur Sorge geben. Schon fast seit einem Jahrhundert setzt sich eine
aktive Friedensarbeit für eine Gesellschaft ein, die gemeinsam in Frieden
auf diesem wunderbaren Planeten lebt. Doch beim Betrachten der heutigen
Situation wird langsam eine gewisse Entmutigung spürbar, ob Friedensarbeit
im politischen Sinne wirklich Früchte trägt. Dies sollte nicht weiter
verwundern, denn andere Menschen, die sich schon viel früher für den
Frieden auf der Erde und in den Herzen der Menschen eingesetzt, haben
wurden von einer verständnislosen Gesellschaft ans Kreuz genagelt oder
sonst irgendwie lahm gelegt.
Gewalt und eine kriegsverherrlichende
Informationspolitik imperialistischer Grossmächte machen den Fall der
Menschheit aus dem „paradiesischen Zustand“ überdeutlich. Angst und
Schrecken regiert die Welt. Das auszudrücken und so zu sein wie man im
eigenen Herzen wirklich empfindet, ist nicht gerade einfach und braucht
eine grosse Portion Mut und Selbstvertrauen.
Frieden lebt durch die Menschen, die
Frieden in ihrem Herzen tragen und die den Mut haben und sich Zeit nehmen
ihren Frieden jederzeit, auch im Alltag und in schwierigen Situation mit
den Anderen zu teilen. Wir stellen unsere alltäglichen Sorgen, Nöte und
Ängste beiseite und geben uns dem Frieden hin. Wie einer Welle, die uns
packt, mitreisst und uns an Land, nach Hause befördert. Jeder ist so wie
er ist, und jeder hat die Wahl, so zu sein, wie er sein will. Wer sich nicht
mit Friede, Freude, Eierkuchen zufrieden geben will, wer mehr will als
künstlichen Idealbilden zu dienen, der muss sich um den wirklichen,
zumindest im eigenen Herzen ewig andauernden Frieden bemühen und suchen,
wie die dort spürbare allumfassende Liebe im Alltag jederzeit gelebt und
ausgedrückt werden kann. Dies ist eine grosse Herausforderung, wenn nicht
die grösste und einzige.
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