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Angst
Lässt der
Mensch sich in seiner Angst gehen, wird er schwach und stirbt langsam. Hat
die Angst die Kontrolle über die Handlungsweise geht man rückwärts, statt
mutig auf dem eigenen Weg vorwärts, in Bewegung zu bleiben. Die Angst lässt
einen erstarren. Lebt man ständig unter der Kontrolle der Angst wartet genau
das auf einen, wovor man immer Angst hatte, der Tod, das unbekannte Grauen.
Angst ist der einzige Feind für den Menschen, denn Angst verhindert
bedingungslose Liebe.
Die Angst zu
meistern ist für den Menschen die grösste Herausforderung. Wenn wir Angst
haben, ärgern wir uns über uns selbst, den Freund, die
Nachbarn und die Ganze Welt. In einem solchen Zustand lassen wir uns dazu
hinreisen Dinge zu tun, die wir später bedauern. Wenn wir weiser geworden
sind, erkennen wir, dass Handlungen aus der Angst heraus nicht der Liebe und
dem Vertrauen im Alleinen entspringen. Es entstehen
Disharmonien, die durch Verzeihen irgendwann wieder auszugleichen
gilt, um die so entstandenen Bindungen wieder zu befreien. Dies wird von den
Religionen als Karma oder Schuld bezeichnet, was uns an die Sterblichkeit,
and den Reinkarnationszyklus und das Schicksal bindet.
(Mehr dazu: (Wozu
dient Therapie.htm)
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Ärger
Wir ärgern uns über die Dinge, die wir in unserem Leben nicht ändern können.
Ohnmacht-Gefühle steigen in uns auf wenn wir etwas hinnehmen sollen, das wir
einfach nicht wahr haben wollen. Dies macht uns Angst.
Einfach ist es nicht uns im täglichen Leben vom Ärgern fernzuhalten. Wenn
ich mich jetzt, genau so wie ich bin, irrsinnig toll finde, und weiss, dass
mein ganzes Wesen durch Liebe mit ganzen All verbunden ist, wird das Leben
zu einem Spiel, dass man auch " Mensch ärgere dich nicht " nennen kann und
ich lerne bedingungslose Liebe.
Da wir uns frei entscheiden können, wie wir uns fühlen wollen, lohnt es sich
genau zu beobachten, was für ein Zusammenhang besteht zwischen meinen
Gedanken und dem Wohlbefinden in meinem Körper. Wenn ich mich ärgere nehmen
die Gedanken eine zerstörerische und negative Haltung ein und schränken auf
diese Weise meine Körperfunktionen ein. Da ich den Dingen,
worüber ich mich ärgere eine ablehnende Haltung einnehme, unterbinde ich den
Fluss der Energie (bedingungslose Liebe) in diese Bereiche. Dies geschieht
nach Aussen wie auch im Inneren des eigenen Körpers, Ich beginne mich nur um
mich selbst zu drehen gebe mich dem
Sterbeprozess hin.
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Bewusstsein
Alles was
existiert, entstammt aus der Quelle des Alleinen. Das Alleine ist sich
selbst bewusst und somit sind alle Dinge die existieren mit dieser
Eigenschaft ausgerüstet. Wie sich dieses Bewusstsein auswirkt, wird
durch die Information bestimmt, durch welche ein jedes erschaffen wurde. So
kann man sagen das jedes kleinste Teilchen im All, die Atome, und unsere
Zellen reines Bewusstsein sind, die es erlauben in unterschiedlichsten
ebenen wahrzunehmen. Durch das fliessen der Lebenskraft durch das
Bewusstsein wird es der eigenen Prägung entsprechend lebendig und fähig
wahrzunehmen.
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Beten
Dorthin wo der
Mensch seine Aufmerksamkeit richtet, dorthin fliesst
seine Lebenskraft. Auf diese Weise erschaffen wir die Weltin der wir leben.
Worte und die Vorstellungskraft geben der Lebenskraft, die aus der Quelle des
Alleinen durch uns hindurchfliest Form und Prägung. Beten ist die bewusste
Lenkung des gedachten oder gesprochenen Wortes und unserer Vorstellungskraft
auf eine bestimmte Absicht. Der Mensch ist in seiner Grundausstattung mit
sehr viel Macht ausgerüstet. Durch
Meditation werden wir uns bewusst, wie wir unsere
Macht einsetzten, denn der Mensch ist sich nicht immer bewusst was für
Vorstellungen und Gedanken er mit sich herumträgt, mit denen er sich selbst
und seiner Umgebung Schaden zufügt. Eigentlich ist unsere ganze Existenz ein
Gebet mit dem wir (oder irgendwelche Götter) die Welt
erschaffen.
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Böse,
das
Eigentlich gibt es das Böse nicht, das Böse, auf das man so gern mit dem
Finger zeigt und die Schuld für alles was nicht nach dem eigenen Sinn läuft
in die Schuhe schiebt, denn jeder Mensch ist für sein Leben selbst
verantwortlich. Niemand, braucht einem anderen Wesen oder auch einem Ding
ausserhalb von sich Macht über sich selbst zu geben.
Abgesehen davon gibt es Wesen (auch geistiger Natur, z.B.
Dämonen), die Unwissenheit oder gewisse Schwächen der Menschen bewusst
zu ihrem eigenen Vorteil missbrauchen. Wenn der Mensch ungeprüft
Informationen (von Innen oder Aussen) übernimmt, kommt es vor, dass er Dinge
tut, denkt oder fühlt, wie er es aus eigenem Antrieb nie tun würde, da es
niemandem nützt, sondern nur schädlich ist für die Harmonie im All. So geschieht es, dass zum Beispiel Atommüll im Meer
versenkt wird.
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Dämonen
Dämonen sind geistartige Wesen, die sich in unterdrückten Teilen des
menschlichen Selbst einnisten und die durch die Unterdrückung entstehende
überschüssige Energie für sich beanspruchen, im eigentlichen Sinn Parasiten.
Schmerzhafte Erfahrungen, die der Mensch nicht verarbeitet hat, sondern ins
Unterbewusstsein verdrängt, öffnen diesen Wesen eine Stelle am Energiesystem
des Menschen. Sie docken an und von diesem Moment an üben sie durch das Selbst des Menschen
Einfluss auf ihn aus. Da diese Wesen noch nicht viel über bedingungslose
Liebe gelernt haben, sind ihre Handlungen ausschliesslich Egoistisch und
dienen nur ihrem eigenen kurzfristigen Vorteil. Der einzige Vorteil für den
Menschen besteht darin, dass er durch die Gegenwart der Dämonen ständig mit
der Angst vor seinen unverarbeiteten Erfahrungen
konfrontiert wird.
Dämonen haben keine Macht über den Menschen, nur wenn
er sie freiwillig abgibt. Der Mensch spricht nur ein Wort und Dämonen haben
in der Regel jeglicher Aufforderung zu folgen. Eine Voraussetzung dafür ist,
der Mensch kommt mit seiner unverarbeiteten Erfahrung ins Reine damit er fähig
ist der Ursache zu Verzeihen und bedingungslose Liebe entgegen zu
bringen.
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Dualität
Inder gegenwärtigen Zeit lebt die Menschheit auf der
Erde aus einem Bewusstsein heraus, das die Dinge Polar
wahrnimmt. Etwas das eigentlich eine Einheit ist, als in zwei gegensätzliche
Teile getrennt. Mensch sein ist entweder Mann oder Frau, man schläft oder
ist wach, es ist Tag oder Nacht, man ist Aktiv oder Passiv, Tod oder
Lebendig usw., die vollständige Liste wäre ziemlich lang, ohne Anfang oder
Ende. Gemäss der Schöpfungsgeschichte ist der Mensch beim Verlust des
paradiesischen Zustandes unter den Fluch geraten, die Dinge als gut und
böse zu erkennen und somit sterblich zu werden. Die
Umkehrung dieses Vorgangs führt uns zum Baum des Ewigen Lebens.
In der Alleinen Wirklichkeit sind alle Dinge untrennbar Eins. Sie erscheinen
nur aus unserem gegenwärtigen Blickwinkel als getrennt voneinander. Daraus
ergibt sich, das wir uns als von der Quelle getrennt empfinden und so suchen
wir unsere Bedürfnisse im Aussen zu decken. Es ist aber immer dasselbe, wenn
wir unseren Hunger von aussen nach innen decken und zum Beispiel etwas
essen, haben wir nach einer gewissen Zeit wieder Hunger. Wer das Polare
Denken überwindet wird befähigt bedingungslos zu Lieben, der Hunger ist
gestillt und wir erfahren uns als eins mit der Quelle.
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Gesetz
Die Liebe aus der Quelle des Alleinen ist das Gesetz. Alles und jedes ist
dem unterworfen. Es gibt nichts was ausserhalb steht und es ist unmöglich es
zu beugen. Anders als die Gesetzte von Staaten auf der Erde gibt es auch
keine Hintertürchen durch die man schlüpfen kann. Alles was man aussendet,
kommt zurück, denn in Wahrheit hat es uns nie verlassen.
Wenn ich einen Stein in den Bach vor meinem Haus werfe, haben die Wirbel im
Wasser, die
auf diese Weise erzeugt werden, Einfluss, wenn auch nur einen geringen, auf
den Wasserhaushalt des ganzen Planeten. Handlungen wirken immer in allen
Ebenen auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Das geistige, fein-
und grobstoffliche sind im Raum eins und werden vom Bewusstsein nur getrennt
wahrgenommen. So gesehen, entspricht über Wasser gehen dem Gesetz.
Es ist zu Beachten, dass es nur ein Gesetz gibt, es wirkt sich aber in
verschiedenen Ebenen unterschiedlich aus. Ein Beispiel dafür ist: Wenn ich
mit einem U-Boot, das nur einen dünnen Stahlmantel hat, nur knapp unter
Wasser tauche, geht das hervorragend. Tauche ich aber immer tiefer, drückt
das Wasser das Boot irgendwann einfach zusammen und man erleidet
Schiffbruch. Dies geschieht auch wenn wir es vorher nicht gewusst haben,
aber wir lernen dadurch. Dies gilt für alle Handlungen, jeder trägt die
Verantwortung für seine Taten, für sein Fühlen und Denken vollumfänglich
Selbst, auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist.
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Harmonie
Es entspricht dem Gesetz, der Liebe aus der Quelle des Alleinen, das alles
Existierende auf Harmonien aufgebaut ist. Die Grundordnung alles
Erschaffenen ist in klar gegliederten Abstufungen aufgebaut, abzulesen zum
Beispiel am Periodensystem, der Harmonie oder Farbenlehre. Diese Ordnung
durchzieht das ganze All. Ist die Ordnung intakt ist ihre Wirkungsweise
immer wohltuend, heilsam und schön wahrzunehmen, vollkommen.
Aus Unwissenheit ist es möglich diese Harmonie zu stören. Das ihr zugrunde
liegende Gesetz bewirkt jedoch eine Bewegung, welche die Harmonie wieder
herstellt. Diese Kraft wirkt solange, bis ein Unsausgeglichenheit wieder der
Ordnung des Alleinen entspricht.
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Information
Alles was wir wahrnehmen ist Information. Lebensenergie, oder wie wir diese
Energie auch nennen wollen, fliesst durch die Information und verleiht ihr
Ausdruck. Alles was im All existiert, ist Information und wird von der
Liebe aus der Alleinen Quelle entfaltet. Wo die Menschheit heute steht, können wir an der
globalen Situation beobachten. Sie ist der Ausdruck dessen, wie der Mensch
die Welt gestaltet, wie er das Fliessen der Lebensenergie durch die
Information steuert.
Wir Selbst sind Ausdruck einer Information. Alles was wir wahrnehmen, im
Inneren wie ihm Äusseren ist Information. Jeder Mensch entscheidet
selbst wie und welche Information er ausdrücken will. Je mehr Informationen
wir fähig sind wahrzunehmen, wertfrei anzunehmen und auszudrücken desto
befreiter und mit sich selbst im Frieden ist das göttlichen Wesen, als das
wir geschaffen wurden.
Die Menschheit wird heute bewusst gesteuert durch einseitige Verbreitung von
Informationen Zusätzlich werden die Informationen mit Werten versehen.
Die
Gedanken sind zwar frei, doch nur wer diese Freiheit nutzt, und sich nicht
mit den gängig verbreiteten Informationen zufrieden gibt, der sucht und
findet.
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Illusion
Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität, im Mittelpunkt seiner eigenen
Welt, seines eigenen Universums. Solange er sich sich selbst nicht voll
bewusst ist, das Gesetz der Liebe aus der Quelle des Alleinen erfasst und
den Raum, um ihn herum wirklich begriffen hat, ist seine Wahrnehmung
beschränkt und er lebt in seiner ureigenen Illusion. Weit herum ist heutzutage
der Glaube verbreitet, Geld mache glücklich, mit Gewalt seien Probleme zu
lösen, oder irgendwann wird es schon besser werden. Morgen werde ich
einkaufen gehen, ist Illusion. Im All gibt es nur ein ewiges jetzt, auch
Morgen ist jetzt. Zeit und der Raum in dem wir leben,
ist weitaus komplexer aufgebaut als die Sinne uns den Eindruck vermitteln.
Viele Menschen sind mit ihren Alltäglichen sorgen und Problemen beschäftigt.
Ihr streben richtet sich nach der Befriedigung ihrer sinnlichen Bedürfnisse.
Das Streben ist darauf ausgerichtet erfolgreich, besonders gescheit, ein
berühmter Musiker zu sein. Wir glauben, wenn das gewünschte erreicht ist,
sind wir zufrieden. Doch solange wir von vergänglichen Dingen erwarten, dass
sie uns zufrieden machen, ist die Zufriedenheit vergänglich. Liebe aus der
Quelle des Alleinen ist unvergänglich und ist hier, jetzt und
ewig.
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Macht
Die
Lebensenergie aus der Alleinen Quelle, die alles durchströmt, die alles
erschafft und zusammenhält, wird auch als Liebe bezeichnet. Sie verbindet
alles im All und ist die höchste Form von Macht. Der Mensch ist mit einer
besonderen Vollmacht ausgestattet, die ihm zur Verfügung stehende
Lebenskraft, eigentlich die Liebe aus der Quelle des Alleinen nach seinem eigenen
Willen und Gutdünken einzusetzen. Somit hat der Mensch auch die Möglichkeit
seine Lebensenergie zu missbrauchen, sie gegen sich selbst und gegen die
Schöpfung einzusetzen. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn der freie
Wille anderer eingeschränkt oder manipuliert wird. Meist erfolgt dies aus
egoistischen nur auf den eigenen Vorteil bedachten Gründen. Ohne das Wissen,
um das Gesetz der Liebe aus der Alleinen Quelle und dessen Berücksichtigung,
entstehen Disharmonien im All, für den der
Verursacher gerade stehen muss. Macht ist die Liebe des Alleinen, jeder
einzelne Mensch trägt dafür, wozu er diese Macht einsetzt, selbst die
Verantwortung und Konsequenzen.
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Magie
Der Mensch ist
von Natur aus ein Schöpfer. Leider wurde dem Menschen das Wissen über seine
persönliche Macht lange Zeit geheim gehalten. Doch durch seine Gedanken und
Vorstellungskraft ist der Mensch in der Lage alles zu erschaffen was er will
und nimmt diese Fähigkeit auch wahr auch wenn er sich dessen nicht bewusst
ist. Ist man neidisch auf seine Nachbarn, weil diese
einen so wunderbaren Blumengarten vor ihrem Hause blühen haben und man
wünscht ihnen, dass die Würmer die Wurzeln fressen sollen, dann kann dies
auch ohne weiteres geschehen.
Da diesem neidischen Menschen nicht bewusst ist, das er
verantwortlich ist für das Eingehen der Blumen, ist die Gefahr klein, dass er
seine Macht bewusst missbrauchen wird. Ist er sich jedoch dessen bewusst
wird es ihm schwer fallen nicht den Machtgelüsten zu verfallen und
soweit zu gehen andere Menschen und Dinge vorsätzlich zu manipulieren, im negativen,
wie auch im positiven Sinne. Solange er aus persönlichem Gutdünken handelt,
richtet er sich nicht ausschliesslich nach dem Gesetz der bedingungslosen
Liebe, ohne das Frieden und Freiheit
nicht möglich ist.
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Meditation
Wenn wir die Aufmerksamkeit nach innen richten, bezeichnet man dies als
Meditation. Dies geschieht nicht nur beim stillen Dasitzen, sondern immer
dann, wenn wir bewusst unsere Aufmerksamkeit auf unser Empfinden
und inneren Vorgängen im gegenwärtigen Zeitpunkt richten. Alle Sinne liefern
dem Menschen Informationen, die sein Ichempfinden, seine psychische
Verfassung, eigentlich das Ego auswertet und so das Tun im Alltag steuert.
Richtet man die Aufmerksamkeit nach Innen, hören die Eindrücke, die entweder von aussen oder innen auf das ich einwirken, nicht
einfach auf, aber wir erkennen, wie das Ego auf die verschiedenartigen Informationen
reagiert. Haben wir etwas Übung darin uns selbst wahrzunehmen, werden fähig sehr
differenziert wahrzunehmen, wie wir funktionieren. Lässt der Mensch sich
dabei von der bedingungslosen Liebe leiten, lernt er richtig zu Beten und die Aufmerksamkeit
dabei so zu lenken, dass es sich wirklich Harmonisch auf die Schöpfung. Dabei durchdringt die Wahrnehmung immer tiefere Schichten des
Bewusstseins und der Mensch
wird sich seiner Verbundenheit mit der Quelle des Alleinen und wer er
eigentlich immer umfassender bewusst.
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Mensch, der
Da der Mensch
nach dem Ebenbild des Alleinen erschaffen ist, also in irgend einer Weise
auch mit all seinen Eigenschaften ausgestattet ist, können wir erst wen wir
Gott, die Alleine Quelle erkannt haben sagen, was der Mensch wirklich ist.
Wir sind die Augen, Ohren, die Sinne, das Denken und Fühlen Gottes auf der
Erde, die Hände und Füsse, die Handlungsweise des Alleinen in der grobstoffliche Form des
Alls. Viele Menschen sind sich ihrer eigenen Existenz nicht wirklich bewusst und Leben
in ständiger unterschwelligen Angst vor Schmerzen und
dem Tod. Daher sind sie anfällig für Fremdbestimmung.
Der Sinn seiner Existenz auf der Erde ist es, den Sinn seiner Existenz
zu erkennen und dementsprechend zu Leben. Durch
Meditation wird der Mensch sich selbst bewusst und
findet den Weg zum wahren Frieden. Bedingungslose Liebe eröffnet in
ihm das Empfinden der Alleinheit und verschafft ihm die volle Befriedigung
all seines Strebens. Er empfindet sich eins und im Einklang mit dem All, Lebendig und
voller Frieden.
(Mehr dazu: das Leben, Gestaltung
der seele.htm, Wozu
dient Therapie.htm)
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Religion
Da der Mensch sich von der Quelle, dem Alleinen Schöpfer, abgetrennt
empfindet ist er ständig auf der Suche nach Nahrung, nach Stillung seines
Lebensdurstes und der Linderung seines Leides, das daraus erwächst.
Heutzutage wissen viele Mensch nicht von wo sie kommen und wohin sie gehen.
Sie irren umher
und tappen im Dunkeln. Der Mensch ist in der Welt der
dualen Wahrnehmung eingenickt. Er sucht sein Glück
durch sinnliche Befriedigungen zu finden, wie zum Beispiel erfolgreich oder mächtig,
schön und gut gekleidet, reich oder einfach satt zu sein. Manchmal findet er
sein Glück, doch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer, den früher oder
später wird jeder mit der Vergänglichkeit dieser Dinge, mit der eigenen
körperlichen Vergänglichkeit konfrontiert. Dies macht uns Angst und lässt
uns am Sinn von allem zweifeln, wenn am Ende nur der Tod zu erwarten ist.
Nun kommt die Religion ins Spiel. Religion heisst frei übersetzt
Wiedervereinigung. Das Alleine Gott, die ewig liebende Quelle ist sich
dem Zustand der Menschheit und ihrer Not bewusst. Immer wieder hat es
sich kundgetan durch mit dem Alleinen verbundene Menschen oder in einem Menschen
selbst verkörpert .Um unsere Existenz zu begreifen und uns den Weg zu weisen
den es/wir uns gewählt haben, stellt uns das Alleine auf diese Weise immer
wieder äusserst machtvolle Informationen zur
Verfügung,
Gerade weil diese Informationen sehr viel
Kraft besitzen, wurden sie von schwachen Menschen oft missbraucht, um Angst
zu schüren und um Kontrolle über andere zu erlangen. Besonders gut zeigt sich dies,
wie mit der Botschaft von Jesus
Christus verfahren wurde, durch den sich die Persönlichkeit des Alleinen,
die Quelle der Liebe den Menschen offenbarte. Jesus lehrt die bedingungslose Liebe. Sie eint
den
Menschen
mit dem Alleinen und gibt uns die Informationen
wie Vollmacht aus der Liebe und Unsterblichkeit funktioniert. Alle Religionen dienen in ihrer
Ursprünglichkeit der Vereinigung des Menschen mit mit der Alleinen Quelle.
Werden sich die Menschen dessen bewusst, gibt auf der Erde Frieden zwischen
den Völkern und allen Wesen die hier Leben.
Wenn es in der Religion nur noch darum geht im Alltag die Oberhand zu
Gewinnen um in erträglich zu machen,
verfehlt sie ihr Ziel.
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Sexualität
Heute wird mit Sexualität das Geschlechtstreiben zwischen den Menschen
bezeichnet. Die ihr zugrunde liegende Antriebskraft, ist der Lebensstrom,
die Liebe aus der Quelle des Alleinen, der
durch alles Erschaffene hindurchfliest. Diese Antriebskraft verursacht in
uns einen gewaltigen Hunger, einen eigentlichen Hunger nach
Wiedervereinigung mit dem Alleinen. Für kurze Zeit findet dieser Hunger beim
Geschlechtsakt eine gewisse Sättigung. Aktivitäten die die Lebenskraft in
uns zum fliessen bringen, sei es das spielen mit unseren Geschlechtsteilen
oder nur beim Essen eines Apfels, bezeichnen wir dies als Lust. Da die
Lebenskraft direkt von der Quelle kommt, hat sie die Eigenschaft uns
wirklich zu einen, es kommt nur darauf an in welcher Richtung wir ihr
folgen. Wenden wir uns in die Richtung aus der sie kommt, gelangen wir zur
Quelle, das Alleine. Folgen wir der Richtung in die Illusion unser
Lustempfinden uns treibt, richten wir unsere Aufmerksamkeit meist nach
Dingen ausserhalb von uns, in die Welt des dualen
Bewusstseins. Da alle Dinge, die ausserhalb von uns zu finden sind, ihrer
Natur entsprechend vergänglich sind, wird auch unser Hunger nur für eine
gewisse Zeit gestillt.
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Schmerzen
Immer dort wo die Liebe aus der Quelle des Alleinen ins Stocken gerät, der Fluss der Lebenskraft
gehemmt oder unterbrochen wird entstehen Schmerzen. Dies kann passieren,
wenn ich durch Unachtsamkeit mit dem Kopf in einen Baum renne, von strengen
Eltern oder einem System brutal erzogen werde oder aber, durch verinnerliche
Werte und Ideale (Illusionen), durch die ich mich selbst in der Entfaltung behindere
oder unterdrücke. Die Folge sind Schmerzen in der Seele die sich körperlich
äussern.
In der Welt in der wir leben sind Schmerzen nicht zu vermeiden. Wir können
nur lernen damit umzugehen. Selbst Jesus hatte Schmerzen zu erdulden, er
wurde von der Welt abgelehnt, was schon schmerzhaft ist und wurde
gekreuzigt. Er liess sich davon aber nicht abhalten seien Weg zu gehen. Wenn
wir aus Angst vor Schmerzen aufhören uns Selbst zu
sein, leben wir nicht mehr unser eigenes Leben sondern die Werte
irgendwelcher Weltvorstellungen. Es ist eine Gratwanderung die nur durch
bedingungslose Liebe gemeistert werden kann, denn auch ich kann Schmerzen
zufügen, indem ich meinen eigenen Weg gehe. Der Umgang mit Schmerz ist eine
der grossen Herausforderungen unseres Lebens auf der Erde, dabei geht es um
Verzeihen, den Anderen, sich Selbst und dem Schöpfer, der dies alles
geschehen lässt.
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Ufo's
Es gibt viele
unerklärliche Dinge auf diesem Planeten, weil dem Menschen die
Informationen fehlen, wahrgenommenes der Wirklichkeit entsprechend
einzuordnen. Wenn wir etwas bisher unbekanntes wahrnehmen, denken wir
darüber nach was es wohl sein könnte, und oftmals halten wir unsere
Interpretation dann für Wirklichkeit, obwohl es nicht oder nicht ganz der
Wahrheit entspricht. Der Begriff Ufo gibt uns ein gutes Beispiel dafür. Ufo
ist die Abkürzung für den Ausdruck, unidentifiziertes fliegendes
Objekt. Wenn man das Wort Ufo hört, klingt schon das Wort Raumschiff und die
Existenz ausserirdischer Lebensformen mit, obwohl das mit dem Wort Ufo nicht
gemeint ist. Im unserem All ist alles möglich woran wir glauben. Nur müssen
wir nicht alles glauben was uns an Informationen
zu diesem Thema serviert wird. Raumschiffe und auch Kornkreise halte ich für
wirklich, obwohl ihre Herkunft nicht unbedingt immer ausserirdisch ist. Die
Zeit wird erst noch kommen, wo wir von unseren Regierungen wahrheitsgetreu
und nicht manipulativ informiert werden.
zurück
Zeit
Die Zeit ist ein Raum, der sich in alle Richtungen ausdehnt. Alles im All
findet auf verschiedenen Ebenen und Achsen parallel und gleichzeitig statt.
Alles beginnt und endet jetzt.
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Dass der Mensch Zeit als linearen Ablauf
wahrnimmt entspricht seinem
dualen Bewusstsein. Dennoch empfindet man, dass die Zeit nicht immer
gleich schnell abläuft. Für Aborigenes hat Zeit einen anderen
Wert als für den Mensch der modernen Welt. Zeit ist ein äusserst dehn- und biegsamer Begriff und
dennoch ein zu berücksichtigender Faktor, besonders wenn wir Hunger auf
Äpfel haben und drum einen Apfelkern in die Erde einpflanzen. Bei der
Vorstellung von Ewigkeit ist es eine
Illusion zu glauben keine Zeit zu haben.
Gestern, heute und Morgen spielt sich alles jetzt und nur im individuellen
Bewusstsein ab
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Götter
Die Vorstellung der Römer, Griechen, Germanen, Hindus usw. fussen auf
wirklichen Umständen, die aus geistigen Ebenen heraus auf die Vorgänge auf
der Erde massgeblich Einfluss nehmen. Zeus, Jupiter, Thor, Shiva, Mammon,
sind in meiner Sichtweise geistige Wesenheiten die Teilweise grosse
Macht innehaben. Diese Macht haben sie vom Alleinen.
Der Schöpfer der allumfassenden Wirklichkeit hat sie als diese Wesen
erschaffen, die sie sind. Auch sie lehren durch das Gesetz. Der Einfluss kommt dadurch zustande,
das der Lebensstrom,, der alles Erschafft immer von der Quelle, dem Alleinen
aus durch verschiedene Schwingungsebenen hindurch fliesst und die Materie,
das Erschaffene sich dabei immer mehr verdichtet. Auf ihrem Weg durch die
verschiedenen Ebenen wird sie mit Informationen
versehen. Da der Lebensraum der Götter sich in einer höheren
Schwingungsebene aber auf der gleichen Achse befindet wie die Menschen auf
der Erde, die tiefer schwingen, beeinflusst das tun und Treiben der Götter
das Denken und Empfinden der Menschen auf der Erde grundlegend. Und das Ego
glaubt wir sind es Selbst, was aber nur teilweise der Wahrheit entspricht,
dies ist Illusion und Absicht einiger Götter.
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