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Die Ereignisse der heutigen Zeit sind Auswirkungen
geschichtlicher Ereignisse, die vor langer Zeit ihren Anfang genommen haben.
Das Abnabeln der Menschheit von den ausbeuterischen Strukturen, die auf dem
Planeten Erde die Menschen in künstlichen Zwängen gängelt, wird als das Ende
der Zeit bezeichnet. Dieser Vorgang wurde den Menschen vom All-Einen
Schöpfer versprochen. Es bedeutet das Ende des Leidens und zugleich den
Beginn eines freudvolles Lebens, das den Rahmen des Bekannten sprengt.
Die Apokalyptischen (von "Gott(?)"
offenbarten) Aussagen vieler Menschen zu
verschiedenen Zeiten weisen auf eine Zeit des Übergangs hin. Veränderungen
weisen das Tor in eine neue Zeit geistigen Erwachens. Der Mensch auf der
Erde beginnt zu leben was er ist und nicht das, wozu er sich durch seine
Angst macht. Wir beginnen zu begreifen, dass wir dreifaltige aus, Körper
Geist und Seele geschaffene Wesen sind. Durch ein "reines Herz", Das heisst:
in völligem Vertrauen darauf, eingebettet zu sein im Frieden und Freude des
Alleinen, den Erschaffer des Alles, gibt es keine Angst, die das Herz trüben
könnte, viele Propheten haben davon gezeugt und Jesus hat es allen bewiesen.
Im Vertrauen auf das absolut allumfassende einzige Wirkliche, das durch
seine Liebe alles beieinander hält und beinhaltet, gibt es keinen Tod; nur
die Angst und sich ständig verändernde Lebendigkeit, die hin und
wieder dem Tod begegnet, mit dem Gesicht der Veränderung, der Bewegung von
etwas Altem in etwas Neues. Dem reinen geeinten Herz erschliesst sich für
seine Gesamtheit von Körper/Geist/Seele, die unendliche Vielschichtigkeit
des Seins.
Das Erwachen sprengt im Denken der Menschheit die Räume
von Zeit, Raum und Dimension. Wenn Gott seinen Kindern nun das Letzte
abverlangt, bewegt er sie dazu geschmeidiger zu werden, zu vertrauen und
sich dem Leben zu öffnen, sich dem lebendigen Strom der Liebe hinzugeben und
frei zu atmen.
Wir erleben das Erwachen der Menschheit
Wir finden heraus wer die Regeln macht.
(Dies war lange Zeit ein streng gehütetes
Geheimnis und vielleicht ist es immer noch eins.)
Fortsetzung folgt |
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